Status zum geplanten Sportzentrum Fleestedt
Zu dem dringend benötigten und geplanten Sportzentrum Fleestedt, finden Sie hier Informationen des TuS Fleestedt, diverse Presseberichte und Leserbriefe.Diese Sammlung an Informationen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
TuS-Sonderheft 2010 - 24.06.2010
Im TuS-Sonderheft finden Sie nicht nur Informationen zur bevorstehenden 100-Jahr-Feier, sondern auch viele Informationen zum geplanten Sportzentrum.TuS-Sonderheft 2010
Sportzentrum Fleestedt ein "unsinniges Projekt"?! - 25.02.2010
Mit diesen Worten wird zumindest der Ratsherr Willy Klingenberg in den Harburger Anzeigen und Nachrichten zitiert...Vollständiger Artikel bei han-online.de
Hamburger Abendblatt berichtet: CDU und FDP: Hittfelder Halle bauen - 17.11.2009
Die Flächen für das geplante Fleestedter Sportzentrum sollen in 2010 gekauft werden.Vollständiger Artikel bei abendblatt.de
Hamburger Abendblatt berichtet: Seevetaler FDP stellt teure Neubauten in Frage - 06.10.2009
Der finanzpolitische Sprecher der Seevetaler FDP Ulrich Vergin warnt davor, dass die Gemeinde im nächsten Jahr ihren Haushaltwegen der wegbrechenden Steuereinnahmen nicht ausgleichen könne.
Vollständiger Artikel bei abendblatt.de
Harburger Anzeigen und Nachrichten berichten: Das wird Fleestedts neues Sportzentrum - 20.05.2009
Die HAN berichtet über die aktuellen Planungen der Gemeine SeevetalVollständiger Artikel bei han-online.de
Planverfahren "Sportzentrum Mühlenweg" in Fleestedt offiziell eingeleitet - 19.05.2009
Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung der 6. Änderung des Flächennutzungsplanes und entsprechend zum B-Plans Fleestedt 25 "Sportzentrum Mühlenweg" (Parallelverfahren)Informationen von seevetal.de
Bebauungsplan Fleestedt 25 "Sportzentrum Mühlenweg" von seevetal.de
"Ganzer Sportverein beklagt Platzmangel" - 04.04.2009
Der TuS Fleestedt mit seinen 1658 Mitgliedern ist im Vorjahr minimal gewachsen. Und das trotz der widrigen Sportplatz- und Hallensituation.Vollständiger Artikel bei abendblatt.de
Harburger Anzeigen und Nachrichten berichten: Großes Sportzentrum in Fleestedt - 26.03.2009
Vollständiger Artikel bei han-online.de"Gemeinderat am Dienstag: 6 Mio Investitionen durch Nachtragshaushalt - Anleinverodnung Sunder korrigiert - 25.03.2009
Breite Unterstützung für ein neues Sportzentrum in FleestedtVollständiger Artikel bei landkreis-harburg.de
Gemeinderatssitzung: der TuS Fleestedt stellt Fragen an die Fraktionen - 24.03.2009
Fragen des TuS Fleestedt an die Fraktionen der CDU, SPD, FDP und der Grünen zum geplanten Sportzentrum in Fleestedt:Teilen Sie die Ansicht,...
dass 1., ein Sportzentrum nicht nur eine Investition in die Gesundheit und die Lebensqualität der Seevetaler Bürger ist, sondern auch einen erheblichen Sachwert darstellt, der das Anlagevermögen der Gemeinde vergrößert?
dass 2., Um eine maximale Vermögenssteigerung zu erzielen, die Kosten minimiert und der Nutzungswert maximiert werden muss?
dass 3., die Gemeinde Seevetal alle Möglichkeiten ausschöpfen sollte, um die Kosten für die Errichtung und den Betrieb des Sportzentrums zu reduzieren?
dass 4., eine privatwirtschaftliche Gesellschaft, z.B. eine GmbH, im Eigentum der Gemeinde erheblich flexibler handeln und Kostenvorteile realisieren kann?
dass 5., eine solche Gesellschaft, auch weitere Investitionen der Gemeinde tätigen und den Betrieb von Gemeindeeinrichtungen kostengünstig sicherstellen kann?
dass 6., das die Nutzung des Sportangebots des TuS Fleestedt durch über 700 Kinder und Jugendliche eine Bereicherung für die Bevölkerung und eine erhebliche Entlastung der Jugendpflege durch die Gemeinde darstellt?
dass 7. Im Nordwesten von Seevetal ein Defizit an Angeboten für Jugendliche, insbesondere in der Form eines Jugendtreffpunkts besteht?
dass 8., dass ein Sportzentrum, dass durch einen attraktiven, gut organisierten Verein geführt wir, auch als Kommunikations- und Veranstaltungszentrum angenommen wird und das Freizeitangebot für alle Bevölkerungsgruppen, insbesondere für Jugendliche, verbessert?
dass 9., eine Verwertung des heutigen Sportgeländes am Höpen zu Marktpreisen einen erheblichen Beitrag zu den Errichtungskosten darstellt und eng mit dem Zeitplan zur Errichtung des Sportzentrums abgestimmt werden muss, um Kosten und Zeitraum der Errichtung zu begrenzen?
dass 10., dauerhafte Erträge der Gemeinde aus der Verwertung des heutigen Sportgeländes, wie z. B. Grundsteuer auf künftige Wohngrundstücke, als Entlastung bei den Betriebskosten des Sportzentrums wirken?
Zusammengefasst:
Teilen Sie die Ansicht, dass die Investitionsentscheidung zugunsten eines Sportzentrums sowohl eine Stärkung der Vermögenssituation der Gemeinde, als auch eine Verbesserung des Sport- und Freizeitwerts im Nordwesten Seevetals darstellt? Und, dass bei einer differenzierten Betrachtung der Errichtungs- und der Betriebskosten der Nutzen den Aufwand übersteigt? Und dass eine isolierte Betrachtung der Kostenseite, wie sie leider auch von Mitgliedern des Gemeinderates betrieben wird, nicht Ziel führend ist?
Seevetal, den 24.3.2009
Wolfgang Ohrt
Kassenwart und Vorstand im TuS Fleestedt
Fragen des TuS Fleestedt an die Fraktion der BIS zum geplanten Sportzentrum in Fleestedt:
Die BIS ist mehrfach mit Vorstellungen über Ersatzlösungen für das geplante Sportzentrum z.B. durch Veränderung der bestehenden Sportanlagen in Wohngebieten in die Öffentlichkeit gegangen. Dazu bittet der TuS um die Beantwortung der folgenden Fragen:
1.Wie stellt sich die BIS die Verkehrsregelung am engen Osterkamp vor, wenn die von ihr vorgeschlagene Zweifeldhalle tatsächlich errichtet würde?
2.Wie will sie die zu erwartenden und berechtigten Proteste der Anwohner abwehren und den Sportbetrieb ohne Einschränkungen und Auflagen sicherstellen? Ist der BIS die Gefahr gerichtlicher Auflagen und Nutzungseinschränkungen durch Gerichtsurteile für Sportanlagen in Wohngebieten überhaupt bekannt?
3.Ist der BIS bekannt, dass die vorhandenen Rasenplätze im Winterhalbjahr wegen Nässe nur eingeschränkt genutzt und zu einem großen Teil für Spiel und Training gesperrt werden müssen?
4.Sollen nach Meinung der BIS Sportler, die nicht in Seevetal wohnen, von der Nutzung Seevetaler Sportanlagen ausgeschlossen werden?
5.Welche Ersatzangebote für Jugendliche sollen geschaffen werden, wenn kein Sportzentrum gebaut wird. Welche jährlichen Kosten würde die BIS dafür akzeptieren?
6.In welcher Höhe würde die BIS Kosten für ein neues Sportzentrum in Fleestedt mittragen?
Seevetal, den 24.3.2009
Wolfgang Ohrt
Kassenwart und Vorstand im TuS Fleestedt
Leserbrief an "Kreiszeitung Wochenblatt" - 16.03.2009
Leserbrief an Elbe-Geest zum Artikel "1.175 Bürger fordern Neubau" vom 11. März 20091.175 Unterschriften für Sportzentrum
vielen Dank für den guten Artikel am vergangenen Mittwoch, in dem Sie das Engagement vieler Mitglieder des TuS Fleestedt und der Fleestedter Bürger in der Unterschriftenaktion und die Unterstützung durch Gemeindebürgermeister Günter Schwarz bekannt gemacht haben.
Leider enthält er aber auch Auszüge aus einer Presseerklärung der BIS, die der aktuellen Situation nicht entsprechen und richtig gestellt werden müssen.
Die BIS präsentiert mit ihrem Vorschlag einer Zweifeldhalle am Osterkamp eine längst verworfene Option, die nachgewiesen undurchführbar ist und nicht den Bedarf des Sports deckt.
Dieser Standort liegt an einer engen Straße mitten in einem Wohngebiet und verbietet sich allein durch die Verkehrsanbindung. So verstopfen beim Wechsel der Aerobic Kurse mit jeweils 60 Teilnehmerinnen heute bis zu 50 Fahrzeuge die enge Straße. Wie soll dort der Verkehr bei Turnieren und Großveranstaltungen gesteuert werden? Wie erklärt die BIS diese Belastung den Anwohnern?
Die Einwände der BIS gegen den Standort Mühlenweg werden immer abenteuerlicher. Warnte sie bisher davor, dass Jugendliche Steine von der Autobahnbrücke werfen könnten, so wird jetzt eine Invasion durch Sportler aus Hamburg und Rosengarten an die Wand gemalt.
Tatsache ist, dass bereits heute viele Sportler wegen des attraktiven Sportangebots aus der Umgebung zum TuS kommen. Im Gegenzug treiben viele Seevetaler ihren Sport in Hamburger Vereinen. Die Zeit der Kleinstaaterei ist zum Glück vorbei.
Die Warnung der BIS vor unbeherrschbaren Kostenrisiken ist nicht untermauert.
Wie der Vereinsvorstand nachgewiesen hat, kann das Sportzentrum bei privatwirtschaftlicher Errichtung für ca. 4 Mio Euro gebaut werden. Zusammen mit den Betriebskosten kommen auf Seevetal dadurch jährlich 535.000 € zu, die den mehr als 1.700 Sportlern, darunter 700 Jugendliche, zugute kommen.
Dagegen schultert Seevetal heute für die Jugendfreizeitstätten in Maschen und Meckelfeld, die von deutlich weniger Jugendlichen genutzt werden, jährlich über 400.000 €.
Jugendförderung durch Sport kostet die Gemeinde weniger und wirkt zudem präventiv, weil Jugendliche in einer starken Gemeinschaft sozial weniger gefährdet sind. Allein dieser Aspekt rechtfertigt das Sportzentrum.
Der TuS appelliert weiterhin an die verantwortlichen Politiker die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. Sport ist auch in den nächsten 25 Jahren wichtig für Freizeit und Gesundheit der Bevölkerung. Ein Sportzentrum ist Begegnungs- und Kommunikationsstätte, es ermöglicht sportliche, kulturelle und soziale Angebote an alle Altersgruppen der Bevölkerung. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen heute die Weichen mutig und verantwortlich gestellt werden. Die Bevölkerung in Seevetal erwartet dies zu Recht von ihren Politikern. Mitglieder und Vorstand des TuS Fleestedt setzen sich dafür ein, dass Drückeberger und Nörgler nicht das letzte Wort behalten.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Ohrt
Kassenwart und Vorstand im TuS Fleestedt
Brief an "Harburger Anzeigen und Nachrichten" - 16.03.2009
Sehr geehrter Redaktion,Als Fleestedter und Sportler hat mich am vergangenen Dienstag das Foto zur Übergabe von 1.175 Unterschriften an den Gemeindebürgermeister Günter Schwarz sehr erfreut. Der TuS Fleestedt hatte diese zur Unterstützung des neuen Sportzentrums in Fleestedt gesammelt.
Schlagzeile und Artikel gaben allerdings Anlass zur Verwunderung: Es ist für mich nicht erkennbar, wie die Ablehnung des Sportzentrums in Fleestedt durch eine Splittergruppe wie die BIS die Gemeinde Seevetal spalten kann.
Vielmehr sieht der TuS den Bau des Sportzentrums auf gutem Wege, stehen doch die großen Parteien Seevetals, die mehr als 90 Prozent der Bevölkerung repräsentieren, weitgehend dahinter. Hier von einer Spaltung Seevetals zu sprechen, weil die kleinste der Fraktionen im Gemeinderat sich aus Unkenntnis der Zusammenhänge dagegen ausspricht, negiert die Mehrheitsverhältnisse. Weiterhin werden Aussagen der BIS zu den Kosten, eine kurzsichtige Bewertung der Finanzkrise und eine scheinbare "Alternativlösung" dargestellt, die richtig gestellt werden müssen.
Der TuS Fleestedt stellt sich gern einer sachlichen Diskussion über diese wichtige Weichenstellung für den Sport in Seevetal.
So hat der Vereinsvorstand nachgewiesen, dass das Sportzentrum bei privatwirtschaftlicher Errichtung für ca. 4 Mio Euro gebaut werden kann. Unter Berücksichtigung der Betriebskosten kommen auf Seevetal dadurch jährliche Kosten von 535.000 € zu. Dieser Betrag kommt mehr als 1.700 Sportlern, darunter 700 Jugendliche, zugute.
Dagegen schultert Seevetal heute für die Jugendfreizeitstätten in Maschen und Meckelfeld, die von deutlich weniger Jugendlichen genutzt werden, jährlich über 400.000 €.
Jugendförderung durch Sport kostet die Gemeinde pro Kopf erheblich weniger und wirkt zudem präventiv, weil Jugendliche in einer starken Gemeinschaft sozial weniger gefährdet sind. Allein dieser Aspekt rechtfertigt das Sportzentrum, auch weil im Nordwesten Seevetals kein vergleichbares Angebot für Jugendliche besteht.
Die von der BIS geschürte Angst vor der Finanzkrise ist ein schlechter Ratgeber und entlässt die Politik auch nicht aus ihrer Verantwortung für die Zukunft. Sport ist auch für die nächsten 25 Jahre wichtig für Freizeit und Gesundheit der Bevölkerung. Ein Sportzentrum ist Begegnungs- und Kommunikationsstätte, es ermöglicht sportliche, kulturelle und soziale Angebote an alle Altersgruppen der Bevölkerung.
Um dieses Vorhaben umzusetzen, müssen heute die Weichen mutig und verantwortlich gestellt werden. Die Bevölkerung in Seevetal erwartet dies mit Recht von ihren Politikern. Drückeberger und Nörgler dürfen nicht das letzte Wort behalten.
Herr Wick von der BIS präsentiert mit seinem Vorschlag einer Zweifeldhalle am Osterkamp eine längst verworfene Option, die nachgewiesen undurchführbar ist und den Bedarf des Sports nicht deckt.
Dieser Standort liegt an einer engen Straße mitten in einem Wohngebiet und verbietet sich allein durch die Verkehrsanbindung. So verstopfen beim Wechsel der Aerobic Kurse mit jeweils 60 Teilnehmerinnen heute bis zu 50 Fahrzeuge die enge Straße. Wie soll dort der Verkehr bei Turnieren und Großveranstaltungen gesteuert werden? Wie erklärt die BIS diese Belastung den Anwohnern?
Die Argumente der BIS gegen den Standort Mühlenweg werden immer abenteuerlicher. Warnte sie bisher davor, dass Jugendliche Steine von der Autobahnbrücke werfen könnten, so wird jetzt eine Invasion durch Sportler aus Hamburg und Rosengarten an die Wand gemalt.
Tatsache ist, dass bereits heute viele Sportler aus der Umgebung wegen des attraktiven Sportangebots zum TuS kommen. Im Gegenzug treiben viele Seevetaler ihren Sport in Hamburger Vereinen. Die Zeit der Kleinstaaterei ist zum Glück vorbei.
Mit ständig wechselnden Behauptungen, die bisher keiner Überprüfung Stand gehalten haben, hat sich die BIS gegen das geplante Sportzentrum in Position gebracht.
Sie verweigert dabei konkrete Festlegungen, agitiert mit Scheinargumenten und schreckt vor persönlichen Diffamierungen nicht zurück.
Der TuS Fleestedt hat die Notwendigkeit und die Machbarkeit des neuen Sportzentrums in einer umfangreichen Dokumentation dargelegt, die wir gern jedem Interessierten zur Verfügung stellen.
Wolfgang Ohrt
Kassenwart und Vorstand im TuS Fleestedt
Harburger Anzeigen und Nachrichten berichten: Streit um Sportzentrum spaltet Seevetal - 10.03.2009
Vollständiger Artikel bei han-online.deHarburger Anzeigen und Nachrichten berichten: Große Pläne für Fleestedt: Märkte und Sportzentrum - 09.02.2009
Vollständiger Artikel bei han-online.deAntwort auf den Leserbrief von Hr. Wick (BIS) in "Kreiszeitung Wochenblatt" - 09.01.2009
In seinem Leserbrief vom 7.1.09 in der Elbe Geest fordert Herr Wick "intelligente und kreative Verbesserungen" für die vom TuS Fleestedt benötigten Sportanlagen. Es ist nicht erkennbar, woher Herr Wick diese Erkenntnis bezieht. Seine Äußerungen sind bar jeder Kenntnis des Sportbetriebes. Wie die Erhebungen des Vereins nachweisen, ist es mit kreativen Verbesserungen nicht getan. Der Verein platzt aus allen Nähten. Die Notlage wird von der Mehrheit des Gemeinderates anerkannt. Herr Wick verschleiert mit seinen unglücklichen Erklärungen die täglichen Probleme.In Zukunft wird der Wert sportlicher Angebote weiter steigen. Fleestedt wird wachsen, die Menschen werden älter und bleiben länger aktiv. Die Sportvereine werden die Schulsporthallen wegen der Ganztagsschulen weniger nutzen können. Diese Fakten sollte ein Kommunalpolitiker kennen und in politisches Handeln umsetzen und nicht versuchen, den Bedarf klein zu reden.
Die Finanzkrise zu bemühen, um wichtige Investitionen zu blockieren, ist nicht sonderlich originell. Für die Bundesregierung hat der Ausbau von Sportstätten im neuen Konjunkturprogramm hohe Priorität.
Gefragt sind "intelligente und kreative Lösungen" die dem Bedarf Rechnung tragen und finanzierbar sind. Ohne Zweifel muss das Sportzentrum preiswert sein und von Seevetal bezahlbar sein.
Der TuS hat seine Vorschläge zur Kostenminimierung gemacht und arbeitet weiter daran: Privatwirtschaftliche Baudurchführung, Verzicht auf Europa weite Ausschreibung und Einwerben von staatlicher Förderung. Zusammen mit dem Verkaufserlös des Sportplatzes am Höpen wird die Belastung für die Gemeinde tragbar.
Das sind nach unserer Meinung "intelligente und kreative" Lösungen. Sich in dieser Art einzubringen ist Herr Wick herzlich eingeladen.
Fleestedt, 9.1.2009
mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Ohrt
Vorstand und Kassenwart des TuS Fleestedt
Elbe Geest Wochenblatt: Leserbrief von Thomas Wick (BIS) vom 07.01.2009
"Offenbar mögen die Leserbriefschreiber (Frau Schneemann und Herr Otto) nicht zur Kenntnis nehmen, dass die Gemeinde Seevetal in den kommenden Jahren einen gigantisch hohen Investitions- und Sanierungsstau in den verschiedenen Ortsteilen zu bewältigen hat. Deshalb ist es völlig unrealistisch zu glauben, dass ein mehrere MillionenEuro schweres Sportzentrum am Fleestedter Mühlenweg kurz- oder mittelfristig aus der Gemeindekasse finanzierbar wäre.Zweifelsohne braucht der TuS Fleestedt wegen der bestehenden Engpässe bei der Nutzung seiner Sportanlagen intelligente und kreative Verbesserungen, die erstens bezahlbar und zweitens baldmöglichst praktisch umsetzbar sind. Und genau dafür setzt sich die Gemeinderatsfraktion der Bürgerinitiative Seevetal (BIS) mit Nachdruck ein."
Harburger Anzeigen und Nachrichten berichtet am 15.12.2008
"Einig ist sich die Seevetaler Ratsmehrheit, dass die "große Lösung" realisiert werden soll. Die BIS warnt vor einem finanzpolitischen Abenteuer." Der TuS Fleestedt kalkuliert günstigstenfalls mit Kosten in Höhe von 3,8 Millionen Euro.Elbe Geest Wochenblatt: aus zwei Leserbriefen vom 17.12.2008
Rüdiger Otto: "Es ist aus meiner Sicht eine unakzeptable Argumentation, wenn Politiker sich permanent gegen ein Projekt aussprechen.Wenn ich den Artikel lese, hat Herr Wick an dem Pressetermin des TuS Fleestedt entweder nicht zugehört oder aber er will nicht begreifen, worum es geht.
Wenn er Argumente wie im Artikel vorbringt, ist es ihm nicht recht, wenn man über einen Standort in seiner Wohnnähe nachdenkt, weil es dort so schön erholsam ist.
Nun ist ihm die Autobahn zu dicht am Sportplatz, weil es für die Sportler dann eine Belastung wäre.
Ich habe den Eindruck, die beiden Politiker wissen nicht recht, was sie eigentlich wollen.
Dieses wird auch deutlich in der Darstellung des Weges zur geplanten Sportanlage.
Hier wird mit strafbaren Handlungen (gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr) argumentiert. Wenn ich mit solchen Argumenten etwas verhindern will, dann muss jeder Weg zu einer Sportanlage permanent bewacht werden, da auf allen Wegen Straftaten geschehen können. Dafür reicht aber die Polizeipräsenz in Hittfeld (Seevetal) nicht aus.
Weiterhin ist die Mentalität der Eltern heute ja so, dass die Kinder zu den Veranstaltungsorten gefahren werden.
Ich (Mitglied und Jugendtrainer des TuS Fleestedt) sehe die Befürchtungen der B.I.S. nicht und vertraue in die Erziehung hinsichtlich des Straßenverkehrs.
Die B.I.S. offensichtlich nicht.
Dann sollten sie sich für eine bessere Verkehrserziehung einsetzen, damit die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, unter einer guten Betreung von ausgebildeten Übungsleitern, ihrer körperlichen Gesunderhaltung mit allen Vereinsmitgliedern nachgehen können. Im Moment sind die Vereinsmitglieder jedenfalls in Seevetal verteilt und nutzen Räume und Anlagen ausserhalb Fleestedts, wo sie auch über Straßen,Brücken und Fußwege hinkommen, weil sich die Übungsleiter des TuS Fleestedt darum kümmern und die Aufsicht von Kindern und Jugendlichen mit den Eltern zusammen gestalten.
Ich denke, die Argumente der B.I.S. sind herbeigezogen, oder von jemanden vorgebracht, der sein Kind an Aufsichtspersonen abgibt und somit die Verantwortung auch."
Petra Schneemann: "Meine Kinder sind beide Mitglied in der Fussballabteilung des TuS Fleestedt. Ich selbst trainiere seit über 2 Jahren die E-Junioren und seit Sommer auch die E-Juniorinnen.
Kinder sind unsere Zukunft. Die sportliche Betätigung ist für sie ein wichtiger Ausgleich für Schulstress und Bewegungsmangel. In Zeiten der Vereinsamung vor dem PC gibt es doch keine bessere Prävention vor Jugendkriminalität und Gewalt, als die Kinder für den Sport zu begeistern.
Viele ehrenamtliche Trainer und Vereinsmitglieder opfern ihre Freizeit, um diesem Ideal gerecht zu werden. Es ist daher völlig unverständlich zu erleben, mit welchen Argumenten die Diskussion um die neue Sportstätte des TuS Fleestedt geführt wird. Kaum ein Verein stellt so viele Jugendmannschaften, wie unserer. Wir sind auf gute Trainingsbedingungen angewiesen und brauchen daher dringend eine neue Sporthalle und Trainingsplätze.
Man sollte nicht vergessen, dass unsere Kinder und das Vereinsleben den Mittelpunkt der Diskussion bilden sollten und nicht die Einzelinteressen einzelner Politiker."
Leserbrief vom 14.12.2008 zum Artikel "BIS ist gegen das Sportzentrum" in der Ausgabe Nr. 50 des Elbe Geest Wochenblatt vom 10.12.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,Das kann ja wohl nicht wahr sein!
Da ist der Herr Wick, Mitglied der BIS, Teilnehmer der Pressekonferenz des TuS Fleestedts am 28. November und sagt kein Wort des Widerspruchs, als der Vereinsvorstand in eindrucksvollen Zahlen die Notwendigkeit des Sportzentrums begründete.
Dabei wurde allen Anwesenden klar, dass nur noch ein Gelände für das Sportzentrum infrage kommt, nämlich das am Mühlenweg westlich der Autobahn. Herr Wick drückte sich bei der Veranstaltung trotz direkter Ansprache um jeden Kommentar und geht danach als Heckenschütze mit seiner Meinung in die Presse.
Dagegen haben CDU, FDP und SPD ihre Unterstützung klar zum Ausdruck gebracht und die Errichtung befürwortet, sobald die Finanzierung gesichert ist. Es tut uns Sportlern gut, dass nach langen Jahren in denen gar nichts passiert ist, sich diese Unterstützung aufgebaut hat.
Für uns als Sportler, die sich wöchentlich mit den immer gleichen Problemen und Beschränkungen arrangieren müssen, ist nicht nachvollziehbar, mit welch absurden Begründungen da gegen unser Sportzentrum geschossen wird:
1. Das Sportzentrum sei zu teuer!
Wie können Steuergelder sinnvoller angelegt werden als für Gesundheit und Fitness der Bevölkerung, der Jugendarbeit und der Imageverbesserung für unsere Heimatgemeinde?
Diese Anlage wird täglich bis zu 12 Stunden von über hundert Menschen, zumeist Jugendlichen, genutzt und wird dadurch ein wesentliches Element der Jugendpolitik. Der Nutzungsgrad vieler anderer öffentlicher Einrichtungen ist deutlich geringer.
2. Die Lage sei nicht geeignet!
Tatsache ist, dass das geplante Zentrum äußert verkehrsgünstig liegt, keine Konflikte mit Anwohnern entstehen können, zentral im Einzugsgebiet der Vereinsmitglieder liegt und nur 5 Minuten von der HVV-Busstation.
Zwei Einzelbegründungen werden von der BIS angeführt:
a.Die Lage an der Autobahn führe zu Abgasbelastungen!
Abgasbelastungen entlang von Autobahnen sind geringer als innerstädtischen Straßen. Grenzwertüberschreitungen kommen allenfalls bei Stau und Verkehrsstillstand vor und bei kritischen Wetterlagen. Man muss sich die Lage des betroffenen Abschnitts nur einmal anschauen, um die Abwegigkeit dieser Begründung zu erkennen: Das Gelände liegt westlich der Autobahn, die vorherrschenden Westwinde sorgen für ungehinderte Frischluft. Es gibt keine Staugefährdung.
Das Argument ist auch deshalb abwegig, weil Seevetals Wohngebiete von vielen Autobahnen durchzogen werden. Hier wohnen Menschen die täglich den Immissionen ausgesetzt sind. Abgasgefahren sind hier bisher nicht festgestellt worden. Im Sportzentrum halten sich die Sportler dagegen nur einige Stunden je Woche auf.
b.Kinder könnten sich an den Brückengeländern auf Rangeleien einlassen oder Gegenstände auf die Fahrbahn werfen.
Wollte man diesen Einwand ernst nehmen, so müssten alle Brücken in der Nähe von Schulen, Kindergärten und Sportanlagen durch hohe Zäune gesichert werden. Tatsächlich hat man über Vorfälle mit Sportlern auf Brücken niemals etwas gelesen. Es ist wohl auch eher zu erwarten, dass künftig die Brücken stärker genutzt werden und niemand unbeobachtet Gegenstände hinunterwerfen wird.
Die genannten Einwände gegen unser Sportzentrum sind so abwegig, dass sie kein ernsthafter Mensch akzeptieren kann. Was will die BIS eigentlich?
Will sie das Sportzentrum aus Profilsucht torpedieren?
Will sie sich - koste es was es wolle - von den anderen politischen Parteien absetzen oder geht es um persönliche Attacken gegen die Grundbesitzer?
Hier wird offensichtlich Politik auf dem Rücken der Sportler und der Bevölkerung betrieben. Als Sportler weisen wir diese durchsichtigen Aktionen zurück und werden weiterhin um die Unterstützung durch die Bevölkerung werben.
Rüdiger Wulf
Holger Thiede
Michael Aschenbrenner
Manfred Hänisch
Sandra Böttcher
Horst Albrecht
Hans-Rudolf Grabbe
Anna-Kristin Mielke
Kerstin Frank
Anja Hermenau
Leserbrief von Jürgen Kuhnke am 11.12.2008
Es ist einfach traurig, wie sich Politiker der B.I.S. in der Öffentlichkeit verhalten. Der B.I.S.-Sprecher Thomas Wick war auf der Pressekonferenz des TuS Fleestedt anwesend, meldete sich dort nicht zu Wort, als die Standortfrage vom Vorstand des TuS Fleestedt vorgestellt und erläutert wurde. Jetzt wird in den Medien mit Argumenten wie zu hoher Abgasbelastung und Sicherheitsrisiken für Jugendliche gegen den Standort Stimmung gemacht. Das nenne ich feige - die Argumente sind dazu noch schwach und treffen auch für den jetzigen Standort an der viel befahrenen Winsener Landstraße zu. Und den nach langer Suche gefundenen Standort mit möglichem kriminellem Verhalten Jugendlicher (Werfen von Gegenständen von Autobahnbrücken) kritisieren zu wollen, zeigt eindeutig, dass Herr Wick sich seiner sozialen Verantwortung entziehen will.Zuletzt noch einen Hinweis an alle Politiker, die eine "kleine Lösung" in Fleestedt anstreben: Dies würde (nur) den Neubau einer Sporthalle bedeuten, ohne den Standort am Höpen aufzugeben, womit im Ergebnis auf die Gegenfinanzierung verzichtet wird - eine vermutlich teurere Lösung!
Seevetaler Nachrichten berichtet am 10.12.2008
"Der erste Vorsitzende des Vereins, Walter Hagemann, und die Jugendtrainer Kai Oder und Hans-Peter Niemann sprachen jetzt mit Politikern von CDU, SPD, FDP und B.I.S. über die schwierige Situation und den Zeitplan für die Fertigstellung des Sportzentrums in Fleestedt. Das Argument der Politiker gegen eine rasche Investition in die Sportstätte: über künftige Steuereinnahmen bestehe derzeit aufgrund der Finanzkrise Unsicherheit."Walter Hagemann sagte, dass der Verein für die Jugendarbeit sehr wichtig ist und 450 Mitglieder unter 10 Jahren alt sind. "Die Vertreter der CDU, SPD und FDP bekräftigten, dass an dem Projekt grundsätzlich festgehalten werden soll. ... Hagemann wehrte sich gegen Äußerungen einiger Politiker, die von einem 'Megazentrum' sprachen. Das geplante Sportzentrum decke gerade den aktuellen Bedarf. Das derzeitige Sportgelände am Höpen als Bauland zu verkaufen, um mit dem Erlös das neue Sportzentrum zu finanzieren, sei erst nach der Fertigstellung der neuen Anlage möglich, da die Sportler den Platz weiterhin nutzen müssten, machte Hagemann im Verlauf der Diskussion klar."
"Gerd Krümmel und Thomas Wick von der B.I.S. sprachen sich gegen das geplante Sportzentrum und für die 'kleinere' Lösung aus." Desweiteren bemängelten Krümmel und Wick den Standort, da er zu nah an der A7 läge und eine Belastung durch Abgase vorläge. Außerdem müssten Kinder und Jugendliche auf dem Weg zum Sportzentrum zwei Brücken überqueren. Hier könnte es zu Rangeleien am Brückengeländer kommen und es könnten Gegenstände auf fahrende Autos geworfen werden.
Harburger Anzeigen und Nachrichten berichtet am 02.12.2008
Die HAN berichtet von der Pressekonferenz des TuS Fleestedt. Eine feste Zusage für den Bau auf dem Gelände am Mühlenweg konnte den Politikern Hans-Henning von Deden (FDP) und Norbert Böhlke (CDU) nicht abgerungen werden aufgrund der aktuellen schlechten wirtschaftlichen Lage.Wolfgang Ohrt (Vorstand und Kassenwart des TuS Fleestedt) bezifferte die Kosten für ein Sportzentrum mit 3,8 Millionen Euro.
Pressekonferenz am 28.11.2008
Tagungsmappe der PressekonferenzDer TuS Fleestedt ist einer der großen Sportvereine im Landkreis Harburg mit dem schnellsten Zuwachs an Mitgliedern. Über 1.700 Sportler warten auf die Entscheidung des Gemeinderates Seevetal für den Bau des neuen Sportzentrums und hoffen auf eine deutliche Verbesserung der Bedingungen für den Sportbetrieb in Fleestedt und Umgebung. Durch die Steuerschätzung und abwertende Presseerklärungen einiger Ratsmitglieder ist eine kurzfristige Entscheidung für das Sportzentrum fraglich geworden.
Der Vorstand des TuS Fleestedt lädt aus diesem Grunde Vertreter der Presse, die maßgeblichen Kommunalpolitiker und Vertreter der Sportverbände zu einer Pressekonferenz, in der die Notwendigkeit des Vorhabens dargestellt und diskutiert werden soll.
Mit dieser Veranstaltung beginnt eine Informationskampagne des TuS Fleestedts, um den Rückhalt in der Bevölkerung für das Sportzentrum zu vergrößern.
In mehreren Aktionen werden wir die aktuellen Probleme des Sportbetriebs deutlich machen und die Bedeutung des Sportzentrums zur Absicherung eines attraktiven und modernen Sportangebots herausstellen.
Die Agenda der Veranstaltung finden Sie anliegend.
Wir erwarten eine lebendige Diskussion und rechnen mit Ihrer Teilnahme.
Bitte teilen Sie uns mit, mit wie viel Personen Sie teilnehmen werden und wer Sie gegebenenfalls vertreten wird.
Nach der Veranstaltung wird eine ausführliche Tagungsmappe ausgeteilt.
W. Hagemann
1. Vorsitzender TuS Fleestedt
Errichtung eines Sportzentrums in Fleestedt am 28.11.2008 um 16:30 Uhr im Vereinshaus, Winsener Landstr. 51 a
Agenda16:30 - 16:35
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Walter Hagemann
16:35 - 16:45
Gesellschaftliche Aufgabe und Verantwortung der Sportvereine aus der Sicht des TuS Fleestedts, Aktionen im Rahmen der aktuellen Informationskampagne (Kassenwart Wolfgang Ohrt)
16:45 - 16:55
Aktuelle Entwicklung des Vereins - Sportangebot, Mitglieder, Übungsleiter vor dem Hintergrund der Bevölkerungsentwicklung
16:55 - 17:05
Aktuelle Situation und Probleme des Sportbetriebes
Situation der Sportanlagen
Ausfälle an Übungszeiten und Spielen
Überfüllung und faktische Aufnahmestopps
(Kai Oder)
17:05 - 17:15
Planungen und Erwartungen an das Sportzentrum
Am Vorbild der Sporthalle in Scheeßel
Grundstücksnutzung
(Hans-Peter Niemann)
17:15 - 17:25
Kostenbetrachtungen
Planungsstand,Gegenfinanzierung, Restbedarf
Kostenminderung durch Eigenleistungen des Vereins
17:25 - 18:30
Diskussion, Fragen
18:30
voraussichtlich Ende